Testkit_EisenmangelTest um Eisenmangel nachzuweisen:

Der Eisenmangel-Test orientiert sich an den Werten von Serum-Ferritin. Dieser Eiweißstoff hilft dem menschlichen Organismus, das Eisen im Körper zu speichern. Ein positives Ergebnis – eine Ferritin-Konzentration von unter 20 Nanogramm je Milliliter – deutet auf einen Eisenmangel hin.

Medizinischer Eisenmangel-Test
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Laborchemische Analyse des Ferritin-Spiegels mit wissenschaftlicher Auswertung.

Test Eisenmangel

 

 

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Warum sollte man Eisenmangel testen

Mehr als 1,5 Milliarden Menschen auf der Welt leiden an einer Eisenanämie. Speziell Frauen und Vegetarier zeigen sich häufiger von diesem Mangelzustand betroffen. Frauen verlieren mit der Menstruation das Eisen. Wer auf Fleisch verzichtet, nimmt die wichtige Substanz nicht durch die Nahrung auf. Für Gefährdete gibt es einen vorbeugenden Eisenmangel-Test. Diesen erhalten Interessierte in der Apotheke.

Für die Leistungsfähigkeit im Alltag brauchen Erwachsene zehn bis zwölf Milligramm Eisen pro Tag. Durch dieses Eisen bekommen die Zellen im Organismus ausreichend Sauerstoff. Ein bis zwei Milligramm an Eisen nehmen Menschen mit der Nahrung auf. Die fehlende Menge kommt aus den im Organismus befindlichen Reserven.

Mit dem Selbsttest den Eisenmangel erkennen

Von einem Eisenmangel betroffene Patienten leiden unter Mattigkeit, Kopfschmerzen und Blässe. Ein selbst durchführbarer Eisenmangel-Test hilft, diese Anämie nachzuweisen. Einen solchen Test nehmen Betroffene bei ersten Symptomen eines Eisenmangels vor. Auch bei sichtbaren Merkmalen entsteht ein Verdacht auf eine Eisenanämie im Organismus.  Verliert der Körper über einen längeren Zeitraum Eisen, ermüdet der Patient schneller. Das in roten Blutkörperchen befindliche Hämoglobin scheidet das gebundene Eisen rasch aus. Geschieht eine erneute Aufnahme des Eisens zu langsam, kommt es zu einem sichtbaren Eisenmangel. Der Betroffene wirkt blass und fahl.

 

Wie funktioniert ein Eisenmangel-Selbsttest?

Einen Eisenmangel-Test erhalten Interessenten in der Apotheke. Die Durchführung erklärt eine unkomplizierte Anleitung. Betroffene entnehmen der Verpackung die entsprechenden Instrumente. Vor dem Test erhält die gründliche Reinigung der Hände oberste Priorität. Mit einem Reinigungs-Pad desinfizieren die Probanden die Fingerkuppe, aus der sie Blut entnehmen. Für die bessere Durchblutung sorgt eine leichte Massage. Mit einem speziellen Gerät fügen sie sich einen Stich in den Finger zu. Den austretenden Blutstropfen nehmen sie mit einer Pipette auf. Beides enthält der Eisenmangel-Test in einem Set. Die Betroffenen füllen das Blut in den Mess-Apparat und tropfen Verdünnungsmittel hinzu. Nun misst das Gerät das im Blut befindliche Eisen und teilt automatisch das Ergebnis mit.

Den entsprechenden Eisenmangel-Test wenden Männer, Frauen und Kinder an. Hierbei existiert keine Altersbeschränkung. Allerdings besteht ausschließlich bei Verdacht auf eine Eisenanämie Grund für das Durchführen. Den Eisenmangel-Test nehmen vorwiegend Menschen mit Konzentrations-Störungen vor. Dabei gilt das Testverfahren als zuverlässig. Referenzmethoden stimmen zu 98 Prozent mit dem Eisenmangel-Test überein. Ein Testergebnis erhalten Probanden nach spätestens zehn Minuten. Fällt dieses positiv aus, empfehlen die Hersteller einen Besuch beim Hausarzt.

 

Einige Eindeutige Symptome, die auf den Eisenmangel hinweisen

Fehlt Eisen im Körper, erhält dieser weniger Sauerstoff. Gleichzeitig besteht eine Einschränkung des Energiestoffwechsels. Mit einem Eisenmangel-Test gehen Betroffene der Ursache auf den Grund. Typische Merkmale, die auf eine Eisenanämie hinweisen, zeigen sich in Form von

  • blasser Haut,
  • brechenden Nägeln und Haarspitzen,
  • Beschwerden beim Schlucken,
  • Schwindel,
  • einem psychischen Ungleichgewicht
  • sowie Kurzatmigkeit

 

Eisenmangel – die Diagnose beim Arzt

Vermuten Betroffene aufgrund dieser Symptome einen Eisenmangel, suchen sie einen Mediziner auf. Dieser stellt die Anämie mit einer Untersuchung des Blutes fest. Dabei zeigen sich die im Labor erstellten Werte auf typische Weise verändert. Vor der Blutuntersuchung befragt der Arzt seinen Patienten über dessen Ernährung und Medikamenten-Einnahme. Erst danach folgt der Eisenmangel-Test. Hierbei bestimmt der Arzt die Konzentration der roten Blutkörperchen im Hämoglobin.

Besteht ein Eisenmangel, zeigen sich die roten Blutkörperchen vermindert und kleiner als in gesundem Blut. Dieser in einem Eisenmangel-Test erkennbare Zustand nennt sich mikrozytäre, hypochrome Anämie. Ebenso verändern sich die Eisenwerte im Körper. Schwimmendes Eisen besteht weniger im Organismus. Auch entsteht eine Herabsetzung des Eisenspeicher-Eiweißes Ferritin. Als weiteres Merkmal präsentiert sich das zunehmend freie Transferrin. Da sich an dieses Transporteiweiß Eisen bindet, steht es bei einem Eisenmangel frei. Ein Eisenmangel-Test heißt Eisen-Resorptionstest. Zweiwertiges Eisen, das der Patient oral aufnimmt, füllt die Vorräte im Körper auf. Sinkt die Eisenkonzentration nach einer neuen Messung innerhalb von zwei Stunden, liegt eine Störung vor.

Bei Verdacht auf eine Eisenanämie im Organismus, nehmen Betroffene einen Eisenmangel-Test vor. Einen Selbsttest erhalten sie in der Apotheke. Bei einem positiven Ergebnis suchen sie den Hausarzt für eine Blutuntersuchung auf.

 

veröffentlicht von: Anna Nilsson,

 Lizenzen und Literatur:

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